Do PoP – Horst

5 02 2015
HORST (c) Ralph König

HORST (c) Ralph König

Horst haben das, was den meisten heute fehlt- einen frechen, klugen und einfach herrlichen Sinn für Humor. Das ganze Leben wird ein wenig leichter, wenn man Spaß daran hat und es mit einem Augenzwinkern nimmt. Horst hilft dabei sehr. Bitte hier nachlesen und schmunzeln.

I zahl kane 35 Euro fürs Ludln, nur weil sie neidisch san, dass Sie sowas ned könnan, was kann i dafüa? (35 EURO fürs Ludln) 

 

Ehrlich gsogt ihr werds oid und ranzig, wir hingegen sand erst Mitte Zwanzig, was die Groupies betrifft wollma eich glei sogn, die noch der Menopause woll mr nimma hobn. (Horst an die EAV) 

 

Wir hom di Formel gfunden, so wird ma heut zum Star – moch an auf Bauernbua, 5 Tuben Gel dazua, lern Quetschn spüin, nimm Elvis als Idol.(Die Formel zum Erfolg (Andi G.) ) 

 

In da Schui war er a Kretzn hat die anderen schikaniert, und daham hat er die Viecha massakriert….Härte, Kameradschaft, Disziplin. Putin du HOMO-phober Typ, du bist ein kleines Oaschloch und kaner hat die lieb. (Inntoler Ranz Polka) 

 

I sog : “it´s too loud in here and I wanna be alone with you. Let´s look for a nice place, ha.” Gesagt, getan und wir schmusen, hoiden Handerl und dann schleck i dr ganz g´schmeidig übers Face….Und dann plötzlich kummt a Auto und blend uns ins G´sicht, Ihr Foda steigt aus und spricht:”Get out of my daugther or I break your little finger and I kill you after cutting off your dick.” (Impressionen aus England)





Do PoP – Shaun Berkovits & Support Louis Romégoux

21 01 2015

Das Konzert der besonderen Namen

Schon wieder ein sonnenverwöhnter, leicht unterbeschäftigter Hollywood Schauspieler, der glaubt er müsse sein allumfassendes Talent auch im Musik Business beweisen.

Das war der Gedanke, der in den Kopf schoss, als der Bandname “Shaun Berkovits” zum ersten Mal meinen Weg kreuzte. Völlig daneben gelegen bin ich damals.

Wobei völlig daneben war der Gedanke nicht. Shaun Berkovits ist zwar keine reale Person und schon gar kein Hollywoodstar – es ist ein frei erfundener Bandname – aber die Musik trägt den Geist von Kalifornien (und somit auch ein wenig Hollywood) in sich. Ein Gefühl von Freiheit und die Möglichkeit alles schaffen zu können mit Hilfe der wärmenden Sonnenstrahlen.

Shaun Berkovits

Ähnlich und doch anders verhielt es sich bei “Louis Romégoux“. Da dachte ich, das muss doch ein erfundener Name sein.

Aber Louis Romégoux ist eine echte Person. Und hinter diesem Namen, der einem französischen Film entstammen könnte, steckt nicht nur eine besondere Biographie, sondern auch ein besonderer Musiker.

Louis ist halb Brite, halb Franzose und lebt jetzt, zu unserem Glück, in der Südsteiermark. Seine Musik folgt der Tradition der britischen Folkmusik. Ein Hauch von Frankreich und ein noch kleinerer Hauch von der Steiermark schwingen immer mit. Das macht vielleicht die besondere Note seiner heiter melancholischen Darbietungen aus.

Louis Romégoux

Zwei besondere Namen – ein besonderer Konzertabend.





Do PoP – The Wave Pictures

3 12 2014

Die Wellenbilder, nein das sind keine esoterischen Selbstfindungsmethoden. Es ist einfach die wortwörtliche Übersetzung des Namens der nächsten Do PoP Band – The Wave Pictures.

Da hört man ihre Musik und schon sieht man sich selbst mit ein paar guten Freunden an einem schönen Sommerabend an einem Strand, eventuell ein englischer Strand, denn da kommen The Wave Pictures ja her, herumtanzen, singen, blödeln, die Leichtigkeit des Lebens, die Jugend und deren endliche Unendlichkeit feiern. Und immer wieder richtet sich der Blick aufs Meer –  die sich verändernde, kräuselnde, schlängelnde, aufpeitschende, rebellierende Wasseroberfläche lässt einen kurz innehalten und verleiht dem Moment einen melancholischen Hauch.





Do PoP – Camera

25 11 2014

Schrammel, schrammel, schrammel, waber, waber, waber, klampf, klampf, tack, tack, tack tack, tack – manche würden es Krautrock nennen, aber es heißt Camera.

Camera das ist wohl die schrägste Band von Berlin und das soll was heißen. Anstatt darauf zu warten, von der Musikindustrie entdeckt und von gierigen Agenten oder Bookern verheizt zu werden (ein wenig Verallgemeinerung muss sein und ja wir wissen um die vielen Idealisten, ohne die diese Branche auch nicht denkbar wäre), hat Camera nicht den einfachsten, aber den naheliegendsten Weg genommen.

Sie haben sich und sie haben ihre Instrumente. Also alles, was ein Musiker braucht, um ein Musiker zu sein. Und sie haben Publikum. Ganz Berlin ist ihr Publikum. Sie stellen sich in die U-Bahn, an die Bushaltestelle, in das Foyer eines renommierten Hotels, odereinfach einmal in den Park. Klo-Konzerte gab es auch schon. In 10 Minuten ist die Band spielbereit und dann geht es los. Sie spielen oft mehrere Gigs an einem Abend. Und es funktioniert. Die Menschen kommen, bleiben stehen und hören Ihnen zu.

Camera geht nicht auf die Straße, um Geld zu verdienen, sondern um berühmt zu werden. Und auch das funktioniert. Die erste Platte ist draußen. Die Clubs fragen an und die Auftritte finden auf richtigen Bühnen statt. Ganz ohne Musikmaschinerie!?





Startschuss für Do PoP

20 11 2014
Do PoP

Do PoP

In einer Woche ist es soweit. Eine neue Konzertreihe startet im Orpheum Extra: Do PoP! Ab 27. November wird das Orpheum Extra an zehn Donnerstagen zum Treffpunkt der Pop, Rock und Indie Szene. Der Fokus liegt dabei auf Österreich, die vertretenen Genres sind variantenreich.

Das Line-Up ist international. Pop ist ein weites Feld, eine Beschränkung auf Ländergrenzen würde der Bedeutung des Popbegriffs widersprechen. Der Fokus liegt dennoch auf der österreichischen Musikszene. Vor allem, um hiesigen Bands Auftrittsmöglichkeiten zu geben und, um zu zeigen auf welchem internationalem Niveau sich die heimischen Musiker bewegen.

Ermöglicht wird diese wunderbare Konzertreihe durch die Zusammenarbeit von drei motivierten Partnern. Auf Initiative von Stadträtin Lisa Rücker wurde 2014 das Szenepaket ins Leben gerufen. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil, da für die sieben Termine, die von Kultlabor und Disko404 gestaltet werden, jeweils ein Szenepaket genehmigt wurde. Ohne dies wäre die Umsetzung nicht machbar gewesen. Die restlichen Donnerstage werden von den Grazer Spielstätten selbst programmiert – ein weiterer aktiver Schritt in der Profilschärfung des Orpheums.

Doch nun zum wichtigsten Baustein von Do PoP – die Künstler:

Alle Infos rund um Do PoP sind auch auf unserer Website unter www.spielstaetten.at/dopop zu finden!
Am Montag 17. November gab es bereits eine Pressekonferenz bei der das Programm vorgestellt wurde.

Pressekonferenz Do PoP

Pressekonferenz Do PoP





Interview mit SHENANIGANS

15 03 2013

SHENANIGANS – Mit unwiderstehlicher Lebensfreude und Energie nimmt die in Graz beheimatete Band, mit Irin Annette Casey und Engländer Rob Cheese am Steuer, auch heuer wieder ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise quer durch die grüne Insel und noch weiter.

6 Fragen – 6 Antworten

Der St. Patrick´s Day und das dazu passende Event im Dom im Berg steht vor der Tür. Aus welchem Grund ist der St. Patrick`s Day für euch ein ganz besonderer Tag?

Vor 20 Jahren zur Zeit der Bandgründung wurde der St. Patrick‘s Day in Graz eigentlich kaum beachtet. Die Shenanigans begannen damals mit dem alljährlichen, inzwischen schon zur Tradition gewordenen Konzert am 17.3. und hatten somit einen nicht unbeträchtlichen Anteil daran, dass der Irische Nationalfeiertag seitdem von so vielen Grazerinnen und Grazern gefeiert wird. Etwa zur gleichen Zeit begann der Irland-Hype rund um die Dubliners, Riverdance usw. und tat sein übrigens dazu.

Könnt ihr uns einen kurzen Einblick zu eurer Bandgeschichte geben? Wie habt ihr zusammen gefunden und was hat euch als Band geprägt?

Die Band wurde 1993 gegründet und spielte ihr erstes Konzert im Folkclub „Die Brücke“. Damals bestand sie aus vier Mitgliedern: Synnova O‘Gorman und Richard Haughton aus Irland und die in Graz schon bekannten Cheese Brothers, Rob und Rich aus England. Über die Jahre hin, sind einige Musiker zu uns gestoßen – jede(r) Einzelne hat die Band bereichert und seinen eigenen ,Sound‘ mitgebracht. Manche Einflüße sind bis heute geblieben, z. B. die von James Libbey, dem kanadischen Dudelsackspieler.

Welche Bedeutung hat euer Bandname?

Das Wort shenanigans hat seinen Ursprung im Gälischen und bedeutet soviel wie Streich, Blödelei, Unsinn.., also lauter Worte, die den Bandmitgliedern nicht unbedingt fremd sind…

Wie kommt es, dass Ihr euch für diese Musikrichtung entschieden habt?

Das war naheliegend, nachdem die Gründungsmitglieder der Band alle Iren bzw. Engländer waren. In den 90ern gab es eine recht große irische Community in Graz, hauptsächlich Leute, die zum Studieren kamen. Da die meisten Iren musikbegeistert sind und das Bedürfnis haben, ihre eigene Musik zu hören, gab es von Anfang an genug Publikum. Erst mit der Zeit hat sich der Österreicheranteil in der Band auf den heutigen Stand erhöht.

Was wollt Ihr mit Eurer Musik erreichen?

Das Schöne an Irischer Musik ist, dass sie es schafft, Menschen aller Altersgruppen zu begeistern. Unser Publikum ist heute noch genauso bunt gemischt wie damals und das freut uns natürlich.
Musikalisch hat sich die Band natürlich weiterentwickelt und spielt nicht mehr so traditionell wie in den Anfängen, wobei wir trotz aller anderen Einflüsse sehr auf die Wurzeln der Band und unserer Musik wert legen.

Was ist für die Zukunft geplant?

Für uns ist die Band so etwas wie eine erweiterte Familie geworden. Wir sehen uns zwar nicht mehr so oft wie früher, als wir noch an die 80 Konzerte im Jahr gegeben haben, einfach aus dem Grund, weil die Band inzwischen auf 8 Mitglieder angewachsen ist und deshalb die Auftrittsmöglichkeiten stark beschränkt sind. Dafür freuen wir uns umso mehr, wenn es mal wieder soweit ist. Die Band hat für uns etwas Selbstverständliches, das zwar nicht immer da, aber trotzdem nicht wegzudenken ist. Und so soll es noch lange weitergehen…

Shenanigans (c) Rudi Ferder

Shenanigans (c) Rudi Ferder

www.shenanigans.at





Hinter den Kulissen des “Pub im Berg”

14 03 2013

Die Vorbereitungsarbeiten für den St. Patrick’s Day laufen auf Hochtouren.
Der Dom im Berg beginnt sich zu verwandeln, Stück für Stück … bis zur Vollendung, dem “Pub im Berg”.

Pub Im Berg - Vorbereitungen

Es soll eine heimelige Atmosphäre kombiniert mit einer grandios effektvollen Bühne geschaffen werden. Um der Gemütlichkeit besonderen Ausdruck zu verleihen, darf eine ausreichende Barlandschaft mit reichhaltigem Angebot an Getränken nicht fehlen. Natürlich wird es auch an traditionell irischen Getränken nicht mangeln.

Pub Im Berg - Vorbereitungen








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